PROGRAMME

PROGRAMME

Shalom – Frieden

Musikpoetisches Konzert

Die Sängerin und Gitarristin Akampita Steiner zu einem Konzert mit Liedern aus verschiedenen Ländern und Eigenkompositionen ein.

In ihrer Musik schwinden die Grenzen zwischen Orient und Okzident, Komposition und Improvisation.

Hebräische Lieder, Obertongesang, das Einbinden exotischer Instrumente und selbstverfasster Texte, vorgetragen mit samtener, dunkler Stimme und beeindruckender Bühnenpräsenz, lassen die ZuhörerInnen an einem besonderen Konzertereignis teilnehmen. Akampita Steiner besingt ein freies, buntes Miteinander in einer Gesellschaft in der Frieden und Lebendigkeit zueinander gehören sind.

Liebe bewahren

Musikpoetisches Konzert

 

Feinsinnig. Mutig. Eigenwillig. „Unique“ heißt es im Französischen.

Minimalistische Klangstrukturen mit klassischem Hintergrund, treffen auf eine dunkle, samtene Chansonstimme, mit alten, folkloristischen Anklängen. Verschiedene Kulturen klingen mit exotischen Instrumenten an. Es wird in deutscher, katalanischer, hebräischer, französischer und in einer Art Ursprache gesungen, die in den vokalreichen Obertongesang übergeht.

Akampita Steiners Kompositionen und Arrangements berühren und hypnotisieren die Zuhörenden und führen sie zu sich selbst. Gedichtvertonungen der Dichterin Else Lasker-Schüler und ein Ausschnitt aus der berühmten Rede des Häuptling Seattle, bringen textlich und musikalisch das Namentliche dieser CD zu Gehör:

die Liebe.

 

„Diese Musik ist gar nicht in Worte zu kleiden. Man muss sie hören und die Musikerin live erleben.“

Thomas B. Schumann, (Hermann-Kesten-Preisträger 2017) edition memoria, 08/2016

 

VON WEIT

 

Lieder und Lyrik zum Thema Exil und Fortgehen

Ein Abend mit feinsinnigen Kompositionen und Arrangements von Akampita Steiner, Gedichtvertonungen von Else Lasker-Schüler und ein Ausschnitt aus der berühmten Rede des Häuptlings Seattle.

 

Minimalistische Klangstrukturen mit klassischem Gitarren-Hintergrund, treffen auf eine dunkle samtene Chansonstimme mit alten folkloristischen Anklängen. Akampita Steiners Musik ist Weltmusik. In ihren Eigenkompositionen klingen arabische, jüdische, afrikanische, indianische Elemente an und verschmelzen zu einer sinnlichen Einheit.

 

Wenn die Sängerin zu ihren Saitenklangteppichen Obertongesang erklingen lässt, erinnert sie an ein europäisches Äquivalent zu mongolischem Gesang mit Pferdegeige. Die Hinzunahme exotischer Instrumente verführt die ZuhörerInnen in einen Zauberwald aus musikpoetischen Welten.

 

 

Sehnsucht in die Ferne

 

Musik und Lesung zur Ausstellung

Mit Texten von Annette von Droste-Hülshoff und einer Musikreise zu verschiedenen Kontinenten

 

Die bedeutende Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff liebte das Reisen. Die träumte davon, ferne Länder kennen zu lernen.

Die Musikerin und Schauspielerin Akampita Steiner liest an diesem Abend von der "Unruhe" und der Sehnsucht der Dichterin und besingt Herzliches und Widerspenstiges aus Japan, Afrika, Südamerika, Asien und Europa.

Gesang, Konzertgitarre, Flöten, Kalimba, Gong und anderen exotischen Instrumenten.

 

Dauer: 60 Minuten

 

 

 

Foto: Roland Rossbacher

Foto: Ulla Klömpges

Foto: Heinz Schierenberg

Der Traum eines lächerlichen Menschen

 

Den Text dieser phantastischen Erzählung von F. M. Dostojewskij hat sich die Künstlerin Akampita Steiner als Grundlage für ihr Solostück mit Musik genommen.

Der im Titel genannte "Traum" ist eingerahmt von einem Geschehen davor und danach. "Lächerlich" wird der Erzähler von seiner Umwelt deshalb genannt, weil er von der in diesem Traum erlebten Vision seinen Mitmenschen als Wahrheit berichtet: Menschen können in Frieden und Liebe miteinander leben, ohne Hass, Bosheit, Krieg, ohne Schuld. Dostojewskij schreibt diese Erzählung, in der sich der Erzähler nicht verteidigt, wie sonst häufig in seinen großen Romanen, sondern seine Schuld bekennt, im Jahre 1877. Zu diesem Zeitpunkt war er 56 Jahre alt. Am 28. Januar 1881 stirbt er an einem Blutsturz infolge eines Lungenemphysems.

"Der Traum eines lächerlichen Menschen" hat sie für sich selbst bearbeitet. Sie spielt, erzählt und lässt Szenen erlebbar mit leidenschaftlicher Intensität und großer künstlerischer Dichte werden.

Diese außergewöhnliche Geschichte an einem außergewöhnlichen Ort mit einer außergewöhnlichen Darstellerin lässt sich erleben.

Autorenlesung – Lesungen

 

Akampita Steiner liest aus ihrem eigenem Werk "Himmel-Erd-Hölle" und anderenliterarischen Feinheiten, die aus ihrer Feder stammen.

 

 

 

 

 

Damit Hören und sehen weitergehen ...

 

Akampita Steiner – erarbeitet für Sie und mit Ihnen ein ganz eigenes Programm.