ET PLUS

Fotos: Heinz Schierenberg

„Es gelingt ihr durch Vielfältigkeit, Charme und viel musikalischem Gefühl, dem Publikum ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern."

NW Bad Oeynhausen

 

2006 Pilgermusik in Zusammenarbeit mit dem Kloster Bursfelde:

die Wallfahrt von Corvey nach Bursfelde musikalisch begleitet. An den einzelnen Stationen des Pilgerwegs erfolgten Improvisationen, Obertonmusik, Interpretationen eigener und fremder Texte.

 

2006: Wiederaufnahme des Solostücks: Der Traum eines lächerlichen Menschen nach F.M. Dostojewskij

 

2007: Zusammenarbeit mit Titus Pullo. Gründung des Musikprojektes Yolun Gaia.


2008: Pilgermusik. Erneute musikalische Begleitung der siebentägigen Wallfahrt auf den Spuren der Mönche von Corvey nach Bursfelde. Leitung: Diakon Werner Anisch.

 

2008: Chansonprogramm "Die Liebe ist Sonne und Mond" Aus ihren genreübergreifenden Erfahrungen entwickelte Akampita Steiner ihr eindrückliches Chansonprogramm.

Akampita Steiner lässt Welterfolge von KünstlerInnen wie Edith Piaf,

Kurt Weill und Jaques Brel erklingen und spannt den Bogen über jiddische Lieder hin zu Gedichtvertonungen und Eigenkompositionen.

 

Fortbildungen in klassischer Gitarre bei Johannes Tonio Kreusch.

 

2009 Konzertabend Adyton mit meditativen Improvisationen, Obertonmusik, klassischer Gitarre, Monochord, Ocean Drum, Flöten, Klangschale, Werken von Johannes Tonio Kreusch. Eigenkompositionen.

 

Entwicklung eines eigenen Gitarrenstils mit Obertongesang.

 

 „Das Lied vom armen Kind oder Thereses Wege zur Befreiung", Collage aus Theater, Musik und Puppenspiel von und mit Akampita Steiner. Nach einem Lied von Frank Wedekind, mit Texten aus alten und neuen Märchen und anderen Tatsachen

 

2011: "Von Sternen geboren" Chansons - Eigenkompositionen - Gesang - Obertongesang - klassische Gitarre – Flöten – Monochord u.a. Zeitlose Lieder und Lyrik von Akampita Steiner.


Fernstudium "Literarisches Schreiben" Cornelia-Goethe-Akademie Frankfurt a.M. mit Diplom. 


Wiederaufnahme: „Die Nachtigall“

Musikmärchen nach Hans Christian Andersen.

 

2012: Als Duo miniWal boten Akampita Steiner und Ulrich Eltgen ein einzigartiges Konzerterlebnis. In intensiver Zusammenarbeit entstanden Eigenkompositionen, Rilke-Gedichtvertonungen sowie Interpretationen der Musik von Yann Tiersen (Die fabelhafte Welt der Amelie), Eric Satie, Philip Glass und Astor Piazolla.

 

Gründung des Obertonensembles Resonare.

 

2013 „Wie soll ich meine Seele halten“ Gedichtvertonungen und gesungene Poesie von Rilke, Eichendorff u.a. Abendfüllendes Soloprogramm


„Und sie bewegt sich doch“ gelesene Texte der Autorin Akampita Steiner, sowie Eigenkompositionen.

 

„Diese Mischung aus Klarheit und Wärme! Die tiefgehenden Klänge! Die humanen Gedanken!" Rüdiger Oppermann (Klangwelten) 04/2013

 

Dezember-Ausgabe des Sound-Recording- Magazins „audio professional“ (S.68:) „Akampita Steiner ist eine grandiose Sängerin, mit samtig-dunkler, sehr modulationsfähiger Altstimme" und mit „eindrucksvollen Obertonkantilenen". Harald Wittig

 

2014: „Rotlöckchen und andere Geschichten und Lieder", morbide Märchen mit Musikeinlagen von Nine Inch Nails über Pink Floyd, Bettina Wegner bis hin zu Konzertgitarre mit Obertönen. Von und mit Akampita Steiner.

 

„Josefs Frau"  Lesung mit Musik zum Thema 100 Jahre Kriegsbeginn 1. Weltkrieg. Texte von Erich Maria Remarque, Kurt Tucholsky, Akampita Steiner u.a.


Zusammenarbeit mit Thomas B. Schumann , Kunstsammler und Verleger der edition memoria zum Thema Exil (Hermann-Kesten-Preisträger November 2018):

 

„Bewegend“ und „suggestiv." Roger Willemsen 2014

 

2015:„In der Abendsonne“hebräische Lieder, Obertongesang, Eigenkompositionen und Texten. Meditativ und aufrüttelnd. Konzertgitarre, Blockflöten, Quarzklangschale, Gesang, Shrutibox.


Musik zur Finissage „At World: „Eine Stunde für Anja Niedringhaus“.

In Zusammenarbeit mit Heike Molito



Beginn der Zusammenarbeit mit Arno Klönne: Musik zu Vorträgen "Das Menschenschlachthaus - 100 Jahre Erster Weltkrieg.


„Gracias a la vida“Wofür ich dem Leben danke – Konzertzyklus mit klassischer Gitarre, Klangschalen, Gesang, Blockflöten u.a. Instrumenten, Eigenkompositionen und Interpretationen der sich an Violeta Paras gleichnamigen Lied orientiert. Die Grenzen zwischen Klassik, experimenteller Musik und U-Musik fließen ineinander und werden teilweise ganz aufgehoben.


Konzert in der Bartholomäuskapelle auf der Musika S., Paderborn.

 

2016: CD Shalom – Frieden

Europäisch, jüdische und orientalische Friedensmusik.

Mit gleichnamigen Abendprogramm

(erhältlich im gut sortierten Handel)

 

CD Liebe bewahren

Gedichtvertonungen Else Lasker-Schüler und andere Eigenkompositionen.

(erhältlich im Handel)

 

2017: „Von Wind und Wasser oder Liebe bewahren“ Solokonzert und CD.


Tanztherapeutische Fortbildung bei Eva Dross, Bielefeld


„Von weit“ Lieder aus dem Exil


2018: „Auf Siebensternenschuhen“Ein Abend mit Gedichten und Gedichtvertonungen der Autorin Else Lasker-Schüler.

 

„Sehnsucht in die Ferne“ Gedichte von Annette von Droste-Hülshoff und Lieder aus verschiedenen Ländern.


03. Oktober: Musik zur Verleihung der Arno-Klönne Auszeichnung, Paderborn. Für außerordentlich engagierte Menschen in der Friedenspolitik und Menschenrechte.


"Himmel-Erde-Hölle" Buchveröffentlichung: Kurzgeschichten, Texte und Gedichte von Akampita Steiner


2019: "Der Soldat und das Kind" Konzert in eine Geschichte aus Akampita Steiners Buch "Himmel-Erde-Hölle" eingebaut.


03. Oktober: Musik zur Verleihung der Arno Klönne-Auszeichnung, Paderborn.


Wiederaufnahme des Theaterstücks: "Der Traum eines lächerlichen Menschen", nach F. M. Dostojewski.




„Wie gut, dass die Seele nicht messbar ist und dass das Herz dem Willen nicht gehorcht.

Wie gut, dass der Atem sich mit dem Winde vermischt und die Sprache in der ich singe, nur mit dem inneren Ohr verstehbar ist. Sprache schafft Irrtum, genau wie sie Klarheit schafft.“ A. Steiner