VITA

 

Foto: Eckart Schönlau

 

Akampita Steiner wurde 1969 wurde in Detmold geboren. Als Kindergarten-und Grundschulkind sang sie im Kirchenchor, tanzte im Balletstudio Carola Richters und erlernte die Blockflöte.Mit zwölf Jahren verfasste sie ihre ersten Lieder und begleitete sich dazu auf der Gitarre, mit phlosophischen, sozial-und umweltpolitischen Themen, im Stile des damaligen Liedermachertums. Später bekam sie Gitarrenunterricht bei Uli Bögershausen und Reinhold Westerheide und widmete sich der

 

Begegnungen mit Werken von David Qualey.

Fortbildungen in Obertongesang bei Reinhard Schimmelpfeng, Schüler von Michael Vetter.

 

Die Musikerin machte ihr Abitur am Oberstufen-Kolleg in Bielefeld mit dem Prüfungsfach Musik.

Den Abschluß im Instrumentalfach klassische Gitarre bestand sie mit Auszeichnung.

Anschließend nahm sie Schauspielunterricht an der „Tribüne Bielefeld“ und spielte in iher ersten Hauptrolle die "Salome" nach dem gleichnamigen Stück von Oscar Wilde.

 

Danach studierte sie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Sozialpsychologie an der Ruhruniversität Bochum. Gleichzeitig war Akampita Steiner einige Jahre als Schauspielerin und Musikerin am „Theater im Depot“ in Dortmund tätig.

„Sie überzeugt nicht nur durch ihr schauspielerisches Können und die Intensität ihrer Darstellung sondern vor allem durch die Wandlungsfähigkeit“

(WAZ Dortmund).

Außerdem absolvierte die Künstlerin eine dreijährige Ausbildung in biodynamischer Körperpsychotherapie in der der

Gerda-Boyesen-Academy, Abteilung Witten/ Ruhr bei dem Ausbildungstrainer Siggi Bach, www.biozen.de und erforschte den Zusammenhang zwischen seelischem Erleben und körperlichem Ausdruck.

Heute arbeitet sie als freischaffende Musikerin, Dichterin und Performancekünstlerin.

 

Dr. Lothar Jahn bezeichnet Akampita Steiner im „Wildwechsel“ als „beeindruckendste Künstlerpersönlichkeit" in der Region und kommt zu dem abschließenden Resümee „kein Zweifel, diese Frau hat Stil".