Der Klang der Kindheit

Der Klang der Kindheit

Eure Kinder sind nicht Eure Kinder, schrieb der libanesische Dichter Khalil Gibran. Paula Modersohn-Beckers Kinderbilder drücken diese Worte aus:
die noch jungen Menschen führen ihr Eigenleben. Sie blicken das sie betrachtende Publikum nicht an und leben in ihrer eigenen Welt.
Kein beschönigendes Ideal von Kindheit wird gezeigt, sondern Wesen, die ernst zu nehmen sind.
Zu einem dieser Bilder – ein Mädchen das versunken eine selbstgebaute Flöte spielt – trifft die Musikerin Akampita Steiner ihre Stückauswahl.
Es erklingt ihre Gedichtvertonung des Textes von Khalil Gibran.
Das Lied vom armen Kind, aus der Feder Frank Wedekinds, stellt eine Variation der Bremer Stadtmusikanten:
hier werden die verkannten Geschöpfe, die sich unterwegs finden, durch ein blindes Kind, einen armen Poeten, einen Hund und noch mehreren Personen dargestellt. Des Weiteren gibt es eine Gedichtvertonung von Else Lasker-Schüler und eigene Dichtungen.

Instrumente: Konzertgitarre, Gesang, Sopranino- und Altblockflöte, Obertongesang, Ocean Drum, Shruti-Box.

Freuen Sie sich auf eine klangliche Reise ausgehend von den Kinderbildnissen Paula Modersohn-Beckers mit Konzertgitarre, Gesang, Sopranino- und Altblockflöte, Ocean-Drum und einer Shruti-Box.

18,- €, erm. 15,- €

Tickets an der Museumskasse

Musik trifft Kunst I Der Klang der Kindheit mit Akampita Steiner » Museen Böttcherstraße

 

September 10 @ 18:30
18:30 — 19:30 (1h)

28195 Bremen, Böttcherstraße 6, Paula Modersohn-Becker Museum