Programme

Töne, fließend wie Wasser und ein Duft nach fernen Ländern

 

In der Duft- und Klangperformance „Töne, fließend wie Wasser“, führt die Musikerin Akampita Steiner ihre ZuhörerInnen in eine exotische, sinnhafte Welt aus Tönen und Gerüchen. Die Musikerin webt ihre samtene, klangvolle Stimme in die Akustik des Raumes und wandelt ihn in einen Zeit- und raumlosen Ort, klangvollen Geschehens.

Ein Konzert für die Sinne: mit Musik, Poesie und Düften

 

FOTO Yogi

FOTO Roland Rossbacher

Musikpoetischer Blumenstrauss

Mit dem Jahrhunderte alten Streitlied zwischen Leben und Tod, beginnt der musikpoetische Liederabend. Wer ist bedeutsamer?
„Die Liebe“, behauptet das Leben und holt daraufhin einen Amor aus einem verborgenen Etwas, dessen Pfeil Flügel trägt – wie Amor selbst. Was ist, wenn die Pfeile Flügel tragen?
Der musikpoetische Blumenstrauß besteht aus verträumten, warnenden, sehnsüchtigen und weltgewandten Worten. Zu den Eigenkompositionen der Sängerin und Gitarristin erklingen Heinrich Heine, Erich Mühsam, Rainer Maria Rilke, dessen Liebeslied sich in die Herzen der Zuhörenden schleicht.
Häuptling Seattle verheisst weise Worte zum Umgang mit der uns lebensspendenden Erde.
Else Lasker-Schüler und Erich Mombert erklingen zum sphärisch
tönenden Monochord und sephardische Gitarrenklänge führen uns in das alte Andalusien.
Eine Stunde, die sich verheißungsvoll und facettenreich auf die Liebe besinnt, derer diese Welt so dringend bedarf.

 

 

Wir waren nie fort

 

2021 feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland.

Dazu gehört ein Liederprogramm mit Texten von Erich Mühsam, Else Lasker-Schüler, Alfred Mombert, Anne Frank, mit Musik von Kurt Weill, Friedrich Hollaender, hebräischen Friedens- und Liebesliedern und Eigenkompositionen.

Ein Konzert, um die Schönheit von Melodien und Poesie zu entfalten, die unsere Welt bereichern.

Nicht nur in Zeiten von Corona: Gartenkonzerte

 

Sie wollen in den Genuss von Live-Musik kommen und während der Corona-Krise nicht darauf verzichten? Setzen Sie sich auf Ihre Terrasse, öffnen Sie das Fenster und lauschen Sie meiner Live-Musik.

Ob Komposition, Chanson, Liedermacherinnernkunst, Klassik, Gedichtvertonung – mit Konzertgitarre, Gesang, Obertongesang, Flöte oder Monochord; mit poetischer Lyrik von Rilke, Lasker-Schüler, Tucholsky u.a., eigener Feder oder rein instrumental – lassen Sie sich die Musik in den Garten kommen. Erleben Sie die Unmittelbarkeit des musikalischen Erlebens. Exklusiv!

Wort­schöpfungen –
Stand der Worte

 

Der Stand der Worte ist ein mobiler künstlerischer Ort, an dem Worte geschöpft werden. So wie andere Menschen Marmeladen oder Straßenmaler Portraits verkaufen, so gibt es hier literarische Miniaturen: solche die frisch geschöpft (verfasst) werden und solche, die schon fertig sind und den Vorübergehenden dargeboten werden.

Ein Stand mit Wortschöpfungen ist ein ungewöhnlicher Ort, an dem Fußgänger*innen einen Moment aus ihren Sorgen (auch durch die Pandemie bedingte Sorgen) heraustreten können und interaktiv auf das kreative Geschehen eingehen: durch Betrachten, Erfassen des ungewöhnlichen Ortes, einen Namen in eine Geschichte einsetzen zu lassen oder eine Geschichte in Auftrag zu geben und später wieder abzuholen oder Worte da lassen, aus denen ich eine neue Geschichte/ ein neues Gedicht verfassen kann.

Inzwischen gibt es auch ein Spiel, das „Wortschöpfungen“ heißt, dort mit mir am Stand gespielt werden kann und käuflich zu erwerben ist, sowie die von mir entwickelten „Aktionskarten für ein liebevolles Miteinander“.

FOTO Floyd

FOTO Harry Blue

Die Nachtigall

 

Musiktheater für Puppen und eine Schauspielerin. Solostück von Akampita Steiner. Frei nach dem Märchen von Hans Christian Andersen

Zielgruppe: Erwachsene, Jugendliche und ältere Kinder ab 10 Jahren.

Das bekannte Märchen des großartigen Dichters in Wort und Bild frei umgesetzt- mit Liedern rund um die Nachtigall. Wiedergegeben mit klassischer Gitarre, Blockflöten und Gesang. Ein poetisches Musiktheater aus Puppenspiel, Musik, Schauspiel und Lesung.

Vom träumenden Leben
und dem Leben das träumt

Ein musikpoetischer Abend darüber, wofür es sich zu leben lohnt:
ein Literaturstrauß mit Musik von Akampita Steiner und Texten von Wolfgang Borchert, Christian Morgenstern, Fjodor Dostojewski und Worten Sophie Scholls.

Vom glotzenden Golz, einem Wesen das Christian Morgenstern erfand und Menschen, die ein irdisches Paradies betreten, gleich dem Eigenbrötler in Dostojewskis phantastischer Erzählung „Der Traum eines lächerlichen Menschen.“ Wolfgang Borchert und Sophie Scholl beeindrucken in ihrer Gewissheit, dass es nur möglich ist, in Vereinbarkeit des Herzens zu leben und zu handeln. All diese Menschen haben gemeinsam, dass sie feinsinnig und nachdenklich, mal lustig, mal melancholisch eine humanistische Vorstellung und Liebe dafür haben, wofür es sich zu leben lohnt.

FOTO Roland Rossbacher

FOTO Roland Rossbacher

Konzerte & Lesungen

 

Auf Wunsch können Schriften zusammengetragen, über Autoren und Autorinnen geforscht, Kompositionen angefragt und Improvisationen erlebt werden.

Damit das Hören und Sehen weitergeht . . .
..können sie mit Akampita Steiner ein eigenes Programm abstimmen.

Musik

CDs

Bücher

Worte