FOTO Roland Rossbacher

„Es gelingt ihr durch Vielfältigkeit, Charme und viel musikalischem Gefühl, dem Publikum ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.“

NW Bad Oeynhausen

FOTO Eckart Schönlau

„Diese Mischung aus Klarheit und Wärme!
Die tiefgehenden Klänge!
Die humanen Gedanken!“

Rüdiger Oppermann (Klangwelten) 04/2013

 

FOTO Heinz Schierenberg

„Akampita Steiner ist eine grandiose Sängerin, mit samtig-dunkler, sehr modulationsfähiger Altstimme“ und mit „eindrucksvollen Obertonkantilenen“

Harald Wittig | Sound-Recording- Magazin „audio professional“

FOTO Heinz Schierenberg

„Bewegend“ und „suggestiv.“

Roger Willemsen 2014

FOTO Eckart Schönlau

„Wie gut,
dass die Seele nicht messbar ist
und dass das Herz dem Willen nicht gehorcht.
Wie gut,
dass der Atem sich mit dem Winde vermischt
und die Sprache in der ich singe,
nur mit dem inneren Ohr verstehbar ist.
Sprache schafft Irrtum,
genau wie sie Klarheit schafft.“

Akampita Steiner

Wie es im Leben so gehen kann

2023
März/ April Stipendienaufenthalt im Wilke Atelier Bremerhaven.

2022
Dozentinnentätigkeiten in Kreativem Schreiben; Vorleserin.
Weitere Aufführungen mit „Die Nachtigall“ und dem Konzertprogramm „Wir waren nie fort“.

2021
Feingeist – die musikpoetische Radiostunde für Herz und Hirn von und mit Akampita Steiner. www.osradio.de 104.8 An jedem zweiten Sonntag des Monats (einmal monatlich).

Veröffentlichung der Coronäe “Offene Päckchen” in der Anthologie: Mut, Quadratur Verlag, Osnabrück.

CD: Irgendwann – oder Jetzt

Lieder und Eigenkompositionen Aufgenommen bei “Acoustic-Music”, Peter Finger, Osnabrück.

Konzert Zum Festjahr “Mentsh -1700 Jahre jüdische Kultur”:
“Wir waren nie fort”.
Von sephardische Musik über Kurt Weill, Friedrich Holländer, Else Lasker-Schüler und Erich Mühsam u.a. bis hin in unsere Zeit. Poetischer Konzertabend mit Gitarre, Gesang und exotischen Instrumenten.

In Co-Operation mit dem Figurentheater Osnabrück:
„Die Nachtigall“ – musikpoetische Erzählung aus Figurentheater, Musik, Schauspiel, nach dem Märchen von Hans Christian Andersen Andersen; mit Musikstücken zum Thema “Nachtigall”. Musiktheater für Erwachsene. Gefördert von der Stadt Osnabrück – Kulturmarathon

„Akampitas Konzertabende“ – Solokonzerte für den nichtöffentlichen Bereich: private Feiern, Gedenktage, Frauenbegegnungszentrum, Lesekreis, Gemeindetreffen etc. Gefördert von dem niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, im Rahmen des Programms: „Niedersachsen dreht auf“. Musik verschiedener Kulturen, Eigenkompositionen.

„Wortschöpfungsstand“ – gefördert vom Literaturbüro Westniedersachsen: literarische Kunstaktion mit Wortschöpfungen und anderen Kreationen.

„Was die Dinge erzählen“ – Schreibkurs zu „Eine Stadt schreibt ein Buch“ – Ausschreibung der Stadtbibliothek Osnabrück.

2020
Erfindung der Coronäen: literarische Gattung, die während der Corona-Zeit entstanden ist mit direktem oder indirektem Bezug

Entwicklung des Feingeist (Radiosendung im Osnabrücker Bürgerfunk).

2019
„Der Soldat und das Kind“ Konzert in eine Geschichte aus Akampita Steiners Buch „Himmel-Erde-Hölle“ eingebaut.

  1. Oktober: Musik zur Verleihung der Arno Klönne-Auszeichnung an Eugen Drewermann, Paderborn.

Wiederaufnahme des Theaterstücks: „Der Traum eines lächerlichen Menschen“, nach F. M. Dostojewski.

Veröffentlichung des Grusodroms „Vorbei ist Vorbei“ in der Halloween-Anthologie: Gänsehaut und eiskalte Händchen, Quadratur Verlag, Osnabrück.

2019 bis 2021
Aufbaustudium in biodynamischer Körperpsychotherapie am E.S.P.B.E. Institut Hamburg. Mitglied der Gesellschaft für biodynamische Psychologie e.V.
Vertiefung der Studien: Körper-Psyche-Ausdruck. Studien zur Atem- und Stimmarbeit, Körpersprache, Bodyreading.

2018
„Auf Siebensternenschuhen“ Ein Abend mit Gedichten und Gedichtvertonungen der Autorin Else Lasker-Schüler in Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro Westniedersachsen.

„Sehnsucht in die Ferne“ Gedichte von Annette von Droste-Hülshoff und Lieder aus verschiedenen Ländern.

2017
„Liebe bewahren“ Solokonzert und CD.

Tanztherapeutische Fortbildung bei Eva Dross, Bielefeld.

„Von weit“ Konzertprogramm mit Liedern aus dem Exil.

„Eine andere Deutsche“, Text-Beitrag in: Zu Hause in Deutschland, Anthologie. Hrsgb:: Maria Braig, Verlag 3.0, Linz.

Oktober: Musik zur Verleihung der Arno-Klönne Auszeichnung, Paderborn. Für außerordentlich engagierte Menschen in der Friedenspolitik und Menschenrechte.

„Himmel-Erde-Hölle“ Buchveröffentlichung: Kurzgeschichten, Texte und Gedichte von Akampita Steiner.

2016
CD Shalom – Frieden
Europäisch, jüdische und orientalische Friedensmusik. Mit gleichnamigem Abendprogramm (erhältlich im gut sortierten Handel).
Erarbeitung im Zusammenhang mit den Internationalen Wochen gegen Rassismus.

Fahrt als Musikerin nach „Twer“ (RUS), im Austausch mit der Partnerstadt Osnabrück.

CD Liebe bewahren: Gedichtvertonungen Else Lasker-Schüler und andere Eigenkompositionen. (erhältlich im Handel).

2015
„In der Abendsonne“, Gedenkveranstaltung zum Holocaust.
Konzert mit hebräischen Liedern, Obertongesang, Eigenkompositionen und Texten. Konzertgitarre, Blockflöten, Quarzklangschale, Gesang, Shrutibox.

Musik zur Finissage „At World:
Eine Stunde für Anja Niedringhaus“.

Beginn der Zusammenarbeit mit Arno Klönne: Musik zum Vortrag
„Das Menschenschlachthaus – 100 Jahre Erster Weltkrieg.“

„Gracias a la vida “ Wofür ich dem Leben danke – Konzertzyklus mit klassischer Gitarre, Klangschalen, Gesang, Blockflöten u.a. Instrumenten, Eigenkompositionen und Interpretationen der sich an Violeta Paras gleichnamigen Lied orientiert. Die Grenzen zwischen Klassik, experimenteller Musik und U-Musik fließen ineinander und werden teilweise ganz aufgehoben.

Konzert in der Bartholomäuskapelle auf der Musika S., Paderborn.

2014
„Rotlöckchen und andere Geschichten und Lieder“, morbide Märchen mit Musikeinlagen von Nine Inch Nails über Pink Floyd, Bettina Wegner bis hin zu Konzertgitarre mit Obertönen. Von und mit Akampita Steiner.

„Josefs Frau“, Lesung mit Musik zum Thema 100 Jahre Kriegsbeginn: Erster Weltkrieg. Texte von Erich Maria Remarque, Kurt Tucholsky, Akampita Steiner.

Studien in polyphoner Musik, Korsikareisen.

Musik zu: Leonce und Lena Zusammenarbeit mit der Theaterbande Phönix.

Regie: Jan Graf-Betge, Osnabrück.

Umzug nach Osnabrück.

2013
„Wie soll ich meine Seele halten“ Gedichtvertonungen und gesungene Poesie von Rilke, Eichendorff.  Abendfüllendes Soloprogramm

„Und sie bewegt sich doch“ gelesene Texte der Autorin Akampita Steiner, sowie Eigenkompositionen.

„Ich will in das Grenzenlose zu mir zurück.“ Vortrag über Else Lasker-Schüler, von Dr. Thomas B. Schumann.
Mit hebräischen Liedern und Eigenkompositionen von Akampita Steiner.
In Zusammenarbeit mit Thomas B. Schumann, Kunstsammler und Verleger der edition memoria Köln/Hürth, zum Thema Exil (Hermann-Kesten-Preisträger November 2018).

2012
Als Duo miniWal boten Akampita Steiner und Ulrich Eltgen ein einzigartiges Konzerterlebnis. In intensiver Zusammenarbeit entstanden Eigenkompositionen, Rilke-Gedichtvertonungen sowie Interpretationen der Musik von Yann Tiersen (Die fabelhafte Welt der Amelie), Eric Satie, Philip Glass und Astor Piazolla.

Gründung und Zusammenarbeit mit dem Obertonensemble „Resonare“.

2011
„Von Sternen geboren“ Chansons – Eigenkompositionen – Gesang – Obertongesang – klassische Gitarre – Flöten – Monochord. Zeitlose Lieder und Lyrik von Akampita Steiner.

Fernstudium „Literarisches Schreiben“ Cornelia-Goethe-Akademie Frankfurt a.M. mit Diplom.

2010
Fortbildungen auf der klassischen Gitarre bei Johannes Tonio Kreusch. Teilnahme am internationalen Gitarrenfestival Hersbruck.

Auftritt mit Stefan Bormann und der Festivalband.

Gemeinsamer Auftritt mit David Qualey in der Ev. Kirche Stadthagen, mit der Komposition „Adyton“.

Begleitung der Exkursion mit Jugendlichen der ev. Kirche Schieder nach Oswiciem (Auschwitz und Birkenau).

Chanson-Dinner, Menübegleitendes Gourmetprogramm für die Sterne- Küche.

2008-2011
Künstlerhaus Schwalenberg.

2008 – 2020
Regie und Theaterpädagogische Arbeit in Kooperation mit dem NRW Landesprogramm Kultur und Schule im Bereich Theater (Berufskolleg u.a. Schulen) Jährliche Aufführungen zu folgenden Themen:

– Romeo und Julia aktuell

– Raotahs Mächte (frei nach der Geschichte von Ottfried Preußlers Krabat)

– Die Planeten des kleinen Prinzen

– Der Zwerg; frei nach Ray Bradburys gleichnamiger Kurzgeschichte

– Momo und die grauen Herren

– Die Reise der kleinen Prinzessin

– Märchen verändern

– Der Papalagi

2009
Konzertabend „Adyton“ mit meditativen Improvisationen, Obertonmusik, klassischer Gitarre, Monochord, Ocean Drum, Flöten, Klangschale, Werken von Johannes Tonio Kreusch. Eigenkompositionen.

Entwicklung eines eigenen Gitarrenstils mit Obertongesang.

„Das Lied vom armen Kind oder Thereses Wege zur Befreiung“, Collage aus Theater, Musik und Puppenspiel von und mit Akampita Steiner. Nach einem Lied von Frank Wedekind, mit Texten aus alten und neuen Märchen und anderen Tatsachen.

2008
Chansonprogramm „Die Liebe ist Sonne und Mond“ Aus ihren genreübergreifenden Erfahrungen entwickelte Akampita Steiner ein eindrückliches Chansonprogramm.

Akampita Steiner lässt Welterfolge von KünstlerInnen wie Edith Piaf, Kurt Weill und Jaques Brel erklingen und spannt den Bogen über jiddische Lieder hin zu Gedichtvertonungen und Eigenkompositionen. Fortbildungen in klassischer Gitarre bei Johannes Tonio Kreusch.

2007
Zusammenarbeit mit Titus Pullo. Gründung des Musikprojektes Yolun Gaia.

2006
Wiederaufnahme des Solostücks:
„Der Traum eines lächerlichen Menschen“, nach F.M. Dostojewskij

Pilgermusik, in Zusammenarbeit mit dem Kloster Bursfelde. Musikalische Begleitung der siebentägigen Wallfahrt auf den Spuren der Mönche von Corvey nach Bursfelde. Leitung: Diakon Werner Anisch.

An den einzelnen Stationen des Pilgerwegs erfolgten Improvisationen, Obertonmusik, Interpretationen eigener und fremder Texte.

2005
Feuertanz, Akrobatik, Walk-Acts und Musik mit der Feuertheatergruppe „Tales of Fire“ heute „Elements of Fire“.

Seit 2004 bis heute
tägliches Praktizieren der künstlerisch – schriftstellerischen Technik der „Morgenseiten“ nach Julia Cameron.
Arbeit mit dem Buch „Der Weg des Künstlers“.

2002
„Figaros Hochzeit“ als Suzanne, Wesertheater Höxter.

Seit 2001 Mitglied der Künstlersozialkasse.

2001
Vorträge Mahnwache Dortmund zum Thema: Bücherverbrennung. Einzelportraits über Erich Maria Remarque und Else Lasker-Schüler.

1999
Umzug ins Weserbergland.
Seitdem: Arbeit als freischaffende Musikerin und Schauspielerin, Musik- und Theaterpädagogin, Dozentin in kreativem Schreiben.

„Tod und Teufel“, szenisches Spiel mit Texten von Seneca, Goethe und selbst verfassten Szenen und Musik; in Zusammenarbeit mit Martina Bracke.

1998
„In der Einsamkeit der Baumwollfelder“, von Jean-Marie Koltes, in der Hauptrolle als Kunde; Regie: Johanna Renger. Theater im Depot, Dortmund.

„Zeitgenossen, haufenweise“,
Collage in vier Bildern, mit Gedichten Erich Kästners; mit Martina Bracke. Theater im Depot, Dortmund.

1997
„Der Traum eines lächerlichen Menschen“, Solostück nach einer Prosaerzählung von F.M. Dostojewskij, Regie: Johanna Renger. Theater im Depot, Dortmund.

„Die Kleinbürgerhochzeit“, von Berthold Brecht. Regie Bernhard Bleckmann. Theater im Depot, Dortmund.

Auftritt mit Ingo Naujoks und anderen im Bahnhof Langendreer.

1996
„Caligula“, als Caligula (Geschlechterrollen wurden umgedreht), Theaterstück nach Albert Camus. Theater im Depot, Dortmund.

„Das Herzstück“ von Heiner Müller. Prinzregenttheater Bochum.

„Rape“ von Franka Rame und Dario Fo. Rubikon Theatre RUB. Aufführungen: Prinzregenttheater Bochum.

1995
Unter dem Eisen des Mondes, Chanson-Programm mit Anne Otto. Theater im Depot, Dortmund.

1995-99
Schauspielerin und Musikerin am Theater im Depot Dortmund.

1997-99
dreijährige Grundausbildung in Körperpsychotherapie, entwickelt von der Psychologin und Physiologin Gerda Boyesen. Schülerin von Reich, Freud, Adler.

1997 – 2003
Studien Alte Musik, Musikburg Sternberg.

Zusammenspiel mit Helmut Bieler-Wendt, Jos und Mike Turnbull.

Erste Begegnungen mit Rüdiger Oppermann.

Zusammenarbeit mit der Tänzerin Gabriele Koch, Contemporary Dance.

1993-99
Theater-Film- und –Fernsehwissenschaften, Germanistik, Sozialpsychologie. Ruhruniversität Bochum.
Studienarbeiten zu: Thomas Bernhard, Spuren der schwarzen Pädagogik in der Literatur.

Die Rolle des weiblichen Stars im Nationalsozialismus.

Ein Leben als Tanz – Wirken und Leben der Tänzerin Anna Halprin.

Gottfried Benn: der Morgue Zyklus.

Der Ausdruck von Gewalt und Machtverhältnissen durch Sprache,
am Beispiel von Lessings Emilia Galotti.

1991 – 93
Schauspielunterricht bei Sarah Mechel, Tribüne Bielefeld. Erste Hauptrolle als „Salome“ in dem gleichnamigen Stück von Oskar Wilde.
Theatermethoden: Stanislavskis Methode mit dem emotionalen Gedächtnis; Die Arbeit des Schauspielers an der Rolle;
Tierimprovisatiionen nach Lee Strasberg und dem Actors Studio.

1990 – 91
Auslandsstudien Musiktherapie, Hogeschool Sittard, NL.

1986 – 1990
Oberstufenkolleg Bielefeld, 1. Wahlfach Musik, Instrument: klassische Gitarre. Lehrer: Uli Bögershausen, Reinhold Westerheide.

Repertoire: Maria Linnemann, Leo Brouwer, David Qualey, Heightor Villa-Lobos.

Gesangsunterricht: Edith Murasov, Brahms, Schumann.

Musikunterricht bei Dr. Christine Rhode-Jüchtern (zu der Zeit `Brade´).

2. Wahlfach: Literatur

Obertongesang: Reinhard Schimmelpfeng, in der europäischen Tradition von Michael Vetter.

Begegnung und Auseinandersetzung mit der Musik von Michael Nyman und Arvo Pärt .

Theaterwerkstatt Bethel: „Die Schlacht“ von Heiner Müller. Regie: Lars Reimers.

1982-1986
Gesamtschule Detmold

Teilnahme an Theatergruppen und Aufführungen im alternativen Jugendzentrum „Alte Pauline“, Detmold.

1980-1982
Gymnasium Leopoldinum I Detmold

1981
Erlernen der Gitarre; erste selbst verfasste Lieder.

1976 – 1980
Grundschule Bachschule Detmold

Erlernen der Sopran- und Alt – Blockflöte.

1975-1978
Kirchenchor Martin Luther Kirche Detmold

Ballettschule Carola Richter.

Akampita Steiner wurde 1969 wurde in Detmold geboren.

FOTO Holger Greiner

„Es gelingt ihr durch Vielfältigkeit, Charme und viel musikalischem Gefühl, dem Publikum ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.“

NW Bad Oeynhausen

FOTO Eckart Schönlau

„Diese Mischung aus Klarheit und Wärme!
Die tiefgehenden Klänge!
Die humanen Gedanken!“

Rüdiger Oppermann (Klangwelten) 04/2013

 

FOTO Heinz Schierenberg

„Akampita Steiner ist eine grandiose Sängerin, mit samtig-dunkler, sehr modulationsfähiger Altstimme“ und mit „eindrucksvollen Obertonkantilenen“

Harald Wittig | Sound-Recording- Magazin „audio professional“

FOTO Heinz Schierenberg

„Bewegend“ und „suggestiv.“

Roger Willemsen 2014

FOTO Eckart Schönlau

„Wie gut,
dass die Seele nicht messbar ist
und dass das Herz dem Willen nicht gehorcht.
Wie gut,
dass der Atem sich mit dem Winde vermischt
und die Sprache in der ich singe,
nur mit dem inneren Ohr verstehbar ist.
Sprache schafft Irrtum,
genau wie sie Klarheit schafft.“

Akampita Steiner